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Die Schule mit Ausbildungsgarantie

  • Markenprodukte kritisch unter die Lupe genommen
  • Zurück in die Vergangenheit
  • Sicherheitspolitik damals und heute
  • Achtung Auto!
  • Volksbank RheinAhrEifel zeichnet gemeinnützige Ideen aus
  • Irmgard Hoppe nach 46 Jahren feierlich verabschiedet
  • VolliX - pritschen, baggern, schmettern!
  • Siegerehrung: "Fesseln sprengen"
  • „Tag der Berufe“
  • „Fesseln sprengen“
  • Netzwerk Campus-Schule
  • Noah Pandorf siegte beim Vorlesewettbewerb
  • Realschule plus Niederzissen - Eltern „abenteuerlich“ unterwegs
  • capricorn COMPOSITE GmbH weckt Interesse für Ausbildungsplätze
  • DTM statt Klassenraum
  • Schüler schauen Rennprofis über die Schulter
  • Viel Spiel und Spaß in den Pausen
  • Kunstinstallation „Miteinander“
  • Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin
  • Das Assessement-Center

Markenprodukte kritisch unter die Lupe genommen

Die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Niederzissen beteiligten sich am Aufruf der Stiftung Warentest „Jugend testet“ im Rahmen der Verbraucherbildung

Das Ergebnis der Blindverkostung hat die Schüler des Kurses Wirtschaft und Verwaltung verblüfft und zum Nachdenken angeregt….

 

Niederzissen. Kritischen Konsum kann man lernen. Und zwar am besten bevor die ersten großen Anschaffungen anstehen. Daher bietet die Stiftung Warentest zahlreiche Projekte, Veranstaltungen und Materialien für Jugendliche und Schulen an. Ziel ist der informative und kritische Verbraucher, und das von Anfang an.

Die Realschule plus Niederzissen hat es sich nicht nehmen lassen diesem Aufruf zu folgen und selbst einmal kritisch ein ausgewähltes Produkt – die Schülerinnen und Schüler des Kurses Wirtschaft und Verwaltung testeten unterschiedliche Chipssorten - unter die Lupe zu nehmen. Bewertet wurden die Kriterien Geschmack, Geruch, Würzigkeit, Größe und Fettgehalt. In neutraler Verkostung wurde jeder einzelne Schüler angehalten, einen selbst erstellten Kriterienkatalog zu bearbeiten und vier verschiedene Chipssorten zu bepunkten.

Am Ende wurden die Ergebnisse aller Schülerinnen und Schüler zusammengetragen und ein Gutachten erstellt. Erst jetzt haben die Testesser erfahren um welche Marken und welche Preisklassen es sich handelt und sie stellten mit Erstaunen fest, dass das günstigste Produkt gut bei ihnen abschnitt, während das teuerste Produkt den letzten Platz belegte. „Das hätten wir nicht gedacht!“ war die einhellige Meinung. Und ein Schüler sagte zum Abschluss: „Warum kaufen wir eigentlich die teuren Markenprodukte, wenn andere viel besser schmecken!“

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Die Klassenstufe zehn der Realschule plus Niederzissen besuchte das Haus der Geschichte in Bonn

Niederzissen. Kürzlich machte sich die Abschlussklasse 10 der Realschule plus aus Niederzissen, in Begleitung von den Lehrerinnen Tanja Bender und Kathi Volkert, auf den Weg zum Haus der Geschichte nach Bonn.

Die Zeit ab dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart wurde der Schulklasse näher gebracht.

 

Dort angekommen, konnten sich die Schüler und Lehrer einen ersten Eindruck der Dauerausstellung machen. Konkret und aktualisiert präsentiert die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte die jüngste Vergangenheit Deutschlands vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Mehr als 7.000 Ausstellungsstücke, 150 Medienstationen deutscher Zeitgeschichte sowie lebendige Inszenierungen und Zeitzeugeninterviews begleiteten die Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung.

Im Anschluss begann eine 90-minütige Führung von Herr Teichmann. Mit Hilfe der modernen Technik war jeder mit Headphones ausgestattet und konnte sich somit sowohl die Exponenten in Ruhe anschauen sowie Herrn Teichmann zuhören, der den Schülerinnen und Schülern die Nachkriegszeit bis zu Gegenwart näher brachte.

Aufmerksam und beeindruckt hörten die Schülerinnen und Schüler den Worten von Herrn Teichmann zu.

Nach der informativen Museumsführung konnte sich die Klasse noch in Bonn in der City entspannen. Mit einem besseren Wissen über die Vergangenheit machte sich die Klasse am Nachmittag wieder auf den Weg zurück in die Eifel.

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Die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse der Realschule plus Niederzissen entdeckten die Festung Ehrenbreitstein und erhielten viele Informationen über die aktuelle Sicherheitspolitik

Niederzissen/Koblenz. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe zehn der Realschule plus in Niederzissen behandeln gerade im Fach Sozialkunde das Thema: „Sicherheitspolitik“. In diesem Zusammenhang besuchte die Klasse gemeinsam mit ihrer Sozialkundelehrerin Dajana Barth und der Klassenlehrerin Katharina Volkert Koblenz.

Am Deutschen Eck angekommen fuhr die Gruppe mit der Gondelbahn hoch zur Festung. Dort wurden sie von einem Schauspieler in Empfang genommen, der die Gruppe ins 19. Jahrhundert zurück versetzte und die architektonischen und strategischen Besonderheiten der Festung Ehrenbreitstein sehr anschaulich darstellte. Die Schülerinnen und Schüler stellten gemeinsam fest, dass es damals schier „unmöglich“ für den Feind war die Festung einzunehmen.

Ein Schauspieler erklärte der Klasse durch welche strategischen Raffinessen die Festung Ehrenbreitstein geschützt wurde.

Anhand der Fahnen wurde den Schülerinnen und Schülern erklärt, welche Länder bereits die Festung eingenommen hatten.

Nach einer Mittagspause, in der die Schüler auch die Möglichkeit hatte die Ausstellung „Eiszeit“ zu besuchen, wurde die Gruppe dann von dem Jugendoffizier der Bundeswehr, Herrn Daniel Beck in einen Schulungsraum der Festung gebracht. Dort erlebten die Schülerinnen und Schüler einen sehr beeindruckenden Vortrag über das Thema „Naher Osten und die dortigen politischen Krisen“. Neben der aktuellen politischen Situation wurden auch das Entstehen von Unruheherden und die internationale Verknüpfung der verschiedensten Länder besprochen. Die Schülerinnen und Schüler waren so bei der Sache, dass die drei Stunden wie im Fluge vergingen und auch im Anschluss immer noch Fragen und Interesse bestand.

Im Anschluss fuhr die Gruppe mit der Gondel wieder ans Deutsche Eck und mit dem Bus nach Hause. Jedoch noch einige Tage später reflektierten die Schüler, dass gerade der lebendige Vortrag von Herrn Beck über das aktuelle poltische Geschehen sie sehr begeistert hat und sie nun die Stellung der unterschiedlichen Länder besser beurteilen können.

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Schüler der Realschule plus erhielten Verkehrssicherheitstraining

Am Dienstag, 10.05. 16 besuchte der ADAC die Realschule plus, um den Kindern der fünften Klassen Regeln zur Verkehrssicherheit näher zu bringen und für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. So konnten die Schüler durch Experimente erfahren, wie sich der Bremsweg von Autos und Fußgängern unterscheidet, worauf man im Straßenverkehr achten muss und was eine Vollbremsung für die Insassen eines Autos bedeutet. Der abschließende Test bestätigte den Kindern, wie viel sie an diesem Vormittag gelernt haben.

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Olbrück-Rundschau 13.04.2016

Volksbank RheinAhrEifel zeichnet gemeinnützige Ideen aus

Volksbank RheinAhrEifel zeichnet gemeinnützige Ideen aus
Projekt „Unser* Notarzt“ gewinnt den 8. „Zukunftspreis Heimat“ - „BIG – Berufsausbildung mit Garantie“ auf Platz 2
KOTTENHEIM/NIEDERZISSEN. Große Freude bei Dr. Martin Schiffarth und seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern des „Fördervereins St. Josef-Krankenhaus Adenau“. Ihr Projekt „Unser* Notarzt“ hat den 8. „Zukunftspreis Heimat“ der Volksbank RheinAhrEifel eG gewonnen. Der Förderverein setzte sich gegen 110 Mitbewerber durch. Eine hochkarätig besetzte Jury unter Vorsitz von Werner Böhnke, Aufsichtsratsvorsitzender der WGZ Bank AG Düsseldorf, wählte die Preisträger aus und ehrte sie am 6. April im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Bürgerhaus in Kottenheim. Als Festredner sprach der Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann. Moderiert wurde die Preisverleihung von der amtierenden Ahrweinkönigin Michelle Skruth.
Gastgeber Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, betonte in seiner Ansprache, welche Bedeutung der Zukunftspreis Heimat für die Region Rhein-Ahr-Eifel hat. „Wir sind begeistert, wie viele unterschiedliche Ideen und Projekte die Menschen wieder ins Rollen gebracht haben. Sie engagieren sich ehrenamtlich für eine gute Sache und für ihre Mitmenschen. Alle 111 eingereichten Projekte sind deshalb ein echter Mehrwert für unsere Region.“ Hinzu kommt: Die Bewerber handeln genauso wie die 48 mutigen Männer und eine Frau, die 1866 – also vor 150 Jahren – den Grundstein für die heutige Volksbank RheinAhrEifel gelegt haben. Ihr Handeln wurde damals geprägt durch den Leitspruch von Friedrich Wilhelm Raiffeisen: „Was der Einzelne nicht vermag, das vermögen viele zusammen.“
Gewinnerprojekt fördert die notärztliche Versorgung

Mit dem Projekt „Unser* Notarzt“ setzt sich der „Förderverein St. Josef-Krankenhaus Adenau“ dafür ein, die notärztliche Versorgungsqualität in der Region Adenau sicherzustellen. Darüber hinaus kümmert er sich um die Nachwuchsgewinnung für das Krankenhaus. Der erste Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhielt der Gewinner im Rahmen der Preisverleihung die Skulptur „Profilkopf“ des Andernacher Künstlers Manfred Hammes. „Das Projekt ‚Unser Notarzt‘ hat die Jury sofort überzeugt“, sagte Elmar Schmitz, der auch Jurymitglied ist. „Hier sind Menschen mit viel Herzblut am Werk, die sich zu 100 Prozent für unsere Region engagieren. Sie haben dazu ein Konzept auf die Beine gestellt, das sehr professionell durchdacht und stringent ist.“


2. Platz: Ausbildungsgarantie für Schüler

Den zweiten Preis nahm die Realschule plus Niederzissen für ihr Projekt „BIG – Berufsausbildung mit Garantie“ entgegen. Foto: privat


Den zweiten Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro nahm die Realschule Plus Niederzissen für ihr Projekt „BIG – Berufsausbildung mit Garantie“ entgegen. Die Realschule bietet ihren Schülern als erste Schule in Rheinland-Pfalz eine Ausbildungsplatzgarantie. Ziel ist es, möglichst allen Schülern, die nach der Schule eine Ausbildung anstreben, einen Ausbildungsplatz in Betrieben der Region AhrBrohltal anzubieten. Umgekehrt profitieren auch die Firmen. Sie bekommen Azubis, die zu ihnen passen und Spaß an der Arbeit haben.

Grundlage der Ausbildungsplatzgarantie ist ein zweijähriger, auf den Berufseinstieg ausgerichteter Unterricht in Verbindung mit Berufspraktika und einer schriftlichen Vereinbarung zwischen Schülern und Schule. Darüber hinaus müssen sich die Schüler in ihrer Heimat sozial engagieren. „Aktuell sind schon etwa 40 Unternehmen an der Initiative beteiligt, die Tendenz ist steigend“, sagte Bernd Kaltenhäuser (Mainz), Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Rheinland-Pfalz und das Saarland. Um das Projekt auch auf wissenschaftliche Füße zu stellen, ist geplant, gemeinsam mit der Universität Koblenz eine Studie zu entwickeln, die zeigen soll, wie sehr eine solche Ausbildungsplatzgarantie Schüler motivieren kann.


3. Platz: Engagierte Leihpaten
Platz drei beim 8. Zukunftspreis Heimat ging an das Projekt „Leihpaten“ der Schülerinitiative Antweiler/Adenau. Dabei geben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Adenau schwächeren Kindern sowie Kindern mit Flüchtlings- und Migrationshintergrund Hilfestellungen, etwa indem sie diese bei den Hausaufgaben unterstützen oder Deutsch mit ihnen lernen. Der dritte Platz ist mit einem Preisgeld von 2.000 Euro dotiert.
Drei Sonderpreise für Flüchtlingshilfe
In diesem Jahr hat die Jury drei Sonderpreise beim Zukunftspreis Heimat vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert sind. Ausgezeichnet wurden Initiativen, die Flüchtlinge in der Region Rhein-Ahr-Eifel unterstützen. Preisträger sind das „Flüchtlingsnetzwerk Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.“, das „Netzwerk Flüchtlingshilfe im Raum Mayen“ sowie die „Flüchtlingshilfe der Ortsgemeinde Waldorf“. Sie alle unterstützen bei der Integration von Flüchtlingen mit Angeboten wie Sprachunterricht, Kommunikation mit Ämtern, aber auch mit der Möglichkeit, im regionalen Sportverein zu trainieren.
Die Region Rhein-Ahr-Eifel stärken
Unter dem Motto „Wir sind Heimat“ lobt die Volksbank RheinAhrEifel den Zukunftspreis seit 2008 jährlich für Ideen, Konzepte und Projekte aus, die den gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraum stärken. Damit unterstreicht sie die Verantwortung für die Entwicklung der Region Rhein-Ahr-Eifel und den Erhalt der Infrastruktur vor Ort. „Unsere Initiative ‚Zukunftspreis Heimat‘ gibt Anstoß zum Nach- und Mitdenken. Jedes einzelne Projekt leistet einen wichtigen Beitrag, um die Region attraktiver zu machen. Unsere Heimat ist es wert, sie auch morgen und übermorgen aktiv mitzugestalten und für die kommenden Generationen lebenswert zu erhalten“, so Elmar Schmitz zu den Beweggründen für den Ideenwettbewerb. Auch im 150. Jubiläumsjahr der Bank wird der Zukunftspreis Heimat ausgeschrieben. Einreichungen sind ab Juni 2016 möglich.
Zur Jury des Zukunftspreises Heimat gehören, neben dem Vorsitzenden Werner Böhnke, Kristian Bosselmann-Cyran (Präsident der Hochschule Koblenz), Bernd Kaltenhäuser (Präsident der Deutschen Bundesbank der Hauptverwaltung in Rheinland-Pfalz und dem Saarland), Prior-Administrator Pater Dr. Albert Sieger OSB (Benediktinerabtei Maria Laach) sowie Elmar Schmitz.
[Pressemitteilung Volksbank RheinAhrEifel]

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NIEDERZISSEN. Irmgard Hoppe aus Wehr wurde kürzlich als Reinigungskraft in der Realschule plus in Niederzissen verabschiedet. Was die durchaus alltägliche Meldung zu einer Besonderen macht, sind ein paar Zahlen: Irmgard Hoppe hat das Schulgebäude ohne jede Unterbrechung seit 1970 in Schuss gehalten und war in diesen 46 Jahren nur ein einziges Mal für drei Wochen wegen einer Erkrankung nicht zugegen. Und jetzt kommt es: Sie ist inzwischen 80 Jahre alt und war bis zum Jahresende 2015 noch immer tagtäglich im Reinigungseinsatz. Klar, dass vor diesem Hintergrund auch die Verabschiedung in einem besonderen Rahmen stattfand, an der neben einer Schülergruppe auch Schulleiter Timo Djelassi, Lehrerin Katharina Volkert, die Leiterin der Nachmittagsbetreuung, Margret Kreyer, sowie von der Verwaltung VG-Bürgermeister Johannes Bell, Wirtschaftsförderer Peter Engels und Sachbearbeiterin Ute Praml teilnahmen. Gerade mit der Anwesenheit der Kinder sollte auch deren Anerkennung für die Jahrzehnte lange Arbeit von Irmgard Hoppe ausgedrückt werden. Und sie sollten die damit verbundene, herausragende Lebensleistung kennenlernen. Die Einsatzbereitschaft und Lebenslust von Irmgard Hoppe unterstrichen Schulleiter Djelassi und Bürgermeister Bell. Nie habe es Beanstandungen gegeben und auch frühere Mitarbeiter hätten bestätigt: „Das Schulgebäude war immer blitzsauber“. Irmgard Hoppe war in der Niederzissener Schule buchstäblich eine Frau der ersten Stunde. Denn im Januar 1970 war sie schon vor dem Einzug der ersten Klassen für die Grundreinigung des damals neu errichteten Gebäudes und später zeitweise auch für das angegliederte Schwimmbad zuständig. Seither hat sie zahlreiche Neuerungen erlebt. Die damalige Hauptschule wurde zunächst zur Regionalen Schule und dann zur Realschule plus. Sie hat Schulleiter kommen und gehen sehen, dutzende von Lehrern und einige tausend Schüler ebenfalls. Sie blieb als Konstante und hat sich immer in vorbildlicher Weise mit ihrer Arbeit identifiziert. Der Beweis: mehrfach wechselte in den vergangenen Jahrzehnten die Zuständigkeit für die Reinigung der Niederzissener Schule. Irmgard Hoppe wurde von den jeweils neuen Firmen immer gleich übernommen.

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Volleyballprojekt an der Realschule plus Niederzissen durchgeführt

NIEDERZISSEN. In Kooperation mit dem Volleyball-Verband Rheinland sowie der Abteilung Volleyball der SpVgg Burgbrohl bot die Realschule plus Niederzissen ihren jüngeren Schülern die Möglichkeit, einen Einblick in den Volleyballsport zu erhalten. Hierbei ging es nicht etwa um theoretische Inhalte - im Gegenteil. Die Klassenstufen 5-7 praktizierten im Rahmen ihres Sportunterrichtes die Grundtechniken des Volleyballspiels, d. h. Pritschen und Baggern. Auch das Schmettern kam nicht zu kurz. Dies ist für die Schüler oft ein besonderes Highlight, da es die Dynamik dieses Sports unterstreicht.
Die Schülerinnen und Schüler waren mit sehr viel Engagement bei dem Projekt dabei und setzten die von Jakob Wächter, Volleyball-Verband Rheinland, eingeleiteten Übungen sehr gut um. Hanna Schmitt, Ferdi Bous und Katja Froeschmann vertraten die Abteilung Volleyball Burgbrohl als Übungsleiter und unterstützten die Kinder bei der Umsetzung. Nach der Durchführung zeigten sich Verband und Abteilung sehr zufrieden und dankten der Brohltalschule für die Kooperation. Kinder und Jugendliche können dienstags (außer in den Ferien) in der Brohltalsporthalle in Burgbrohl am Jugendtraining teilnehmen. Die aktuelle Trainingszeit kann der Homepage www.volleyball.spvgg-burgbrohl.de entnommen werden.

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Der vierte „Tag der Berufe“ öffnete seine Pforten

Die Realschule plus Niederzissen bot im Rahmen ihres BiG-Projektes ihren Schülerinnen und Schülern einen direkten Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben

Werner Etges, Ausbildungsleiter der Deutschen Post aus Koblenz stand den interessierten Schülern für Fragen zur Verfügung. Viel erfuhren die Schüler über die Ausbildungsmöglichkeiten als Fachkräfte Kurier-Express und Postdienstleistung, Mechatroniker oder Kaufmann.

 

Niederzissen. Als erste Schule in Rheinland-Pfalz bietet die Realschule plus Niederzissen ihren Schülerinnen und Schülern eine Ausbildungsplatzgarantie. Das bedeutet, wenn die Schülerinnen und Schüler gewisse Bedingungen erfüllen, können sie sich aus einem Pool regionaler Ausbildungsbetriebe einen Ausbildungsplatz aussuchen. Aber damit auch die regionalen Betriebe sich bereits ein Bild über ihren zukünftigen Azubi machen können, werden bereits Anbahnungen in Form von Praktika, Betriebserkundungen, etc. im Laufe der Schulzeit unternommen. Ein wichtiger Baustein im Rahmen der Berufsausbildung in Garantie ist der „Tag der Berufe“ – die Ausbildungsmesse im Brohltal. Über 30 Firmen aus der Region präsentieren sich den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern. Weiterhin standen Innungen, die Agentur für Arbeit, Berufseinstiegsbegleiter sowie die Berufsbildende Schule Bad Neuenahr beratend für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Für die Schülerinnen und Schüler wiederum bot sich eine einmalige Chance sich einen breiten Überblick zu verschaffen, wichtige Einblicke zu erlangen und Kontakte zu knüpfen oder sogar ein Praktikum zu vereinbaren. So bot sich an dem Abend in der Sporthalle Niederzissen ein tolles Bild: Ausbildungsbetriebe aus den unterschiedlichsten Branchen, neugierige Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Eltern hatten zwei Stunden die Möglichkeit sich anzunähern und kennen zu lernen. Rundherum war der „Tag der Berufe“ eine gelungene und erfolgreiche Veranstaltung – sowohl für die Betriebe als auch für die zukünftigen Azubis.

Für die zivilen und militärischen Berufe bei der Bundeswehr interessierten sich sehr viele Schüler. Karriereberater Markus Lachmann aus Koblenz beantwortete viele Fragen.

 

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz wurde durch Liesa-Maria Faust vertreten, die gerne über die „grünen Berufe“ informierte. Unter dem Motto „alles im grünen Bereich“ erläuterte sie die vielen Ausbildungsmöglichkeiten vom Winzer, über die Tierwirte, Forstwirte, Fachkräfte für Agrarservice bis hin zu Fischwirten.

 

Der Ausbildungsleiter Silvester Schreiner und zwei Auszubildende im zweiten Lehrjahr von der Firma Heuft System Elektronik GmbH aus Burgbrohl hatten viel damit zu tun über die Ausbildungen als Elektroniker für Betriebstechnik, Systemelektroniker oder Mechatroniker zu beraten.

 

Großer Andrang herrschte bei der Unternehmensgruppe Rhodius aus Burgbrohl, wo die Interessenten über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten von der Personalleiterin Stefanie Schneider, dem Ausbilder Otmar Scharrenbach und dem ehemaligen Auszubildenden Tom Fröhlig umfassend informiert wurden.

 

Dipl.-Ing. Konstruktion Gerd Rothbrust und Dipl.-Betriebswirt Frank Loch (Leiter Auszubildende) von der Firma Adams Holzbau aus Niederzissen konnten die Fragen einer Schülerin, die sich auf ein Architekturstudium vorbereitet, auch am PC erläutern und die modernen Arbeitsweisen demonstrieren.

 

Bei der Firma HK Heiko Kerkhoff Bedachungstechnik aus Niederzissen, durften die Schüler auch selbst einmal einiges ausprobieren, wie zum Beispiel das Löten von Zinkblech oder Schiefer hauen. Heiko Kerkhoff und der Geselle im 2. Jahr Christian Kuth beantworteten die vielen Fragen.

 

Vor Ort konnte sich Ausbilder Werner Königshoven von der Firma Elektro Koll aus Niederzissen über Schüler freuen, die sich bereits für ein Praktikum interessierten. Darüber hinaus wurden die Interessenten vom Team der Firma umfassend beraten.

 

Auch VG-Bürgermeister Johannes Bell und Ortsbürgermeister Rolf Hans freuten sich über die hohe Resonanz der Ausbildungsmesse, denn viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit Kontakte zu den Unternehmen zu knüpfen und sich vor Ort bestens zu informieren.

 

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Begeisterndes Projekt  „Fesseln sprengen“  an der Realschule plus Niederzissen

Viel Kreativität und Aktion für die Teilnahme am Wettbewerb im Kreis Ahrweiler

Mit viel Engagement und Begeisterung brachten sich die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus für das Projekt “Fesseln sprengen” ein, und nehmen so am Wettbewerb für Schulen im Kreis Ahrweiler teil.

Niederzissen. Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit haben einige Klassen der Realschule plus sich drei Tage kreativ mit Freiheiten, Unfreiheiten und Abhängigkeiten  beschäftigt. Das Projekt „Fesseln sprengen“ ist ein ausgeschriebener Wettbewerb für Schulen im Kreis Ahrweiler. Dabei hat  die Klasse 10 mit den Lehrern Katharina Volkert und Rainer Schönhofen eine Aktions-Puppe gestaltet und gefesselt. Es wurden Zitate zum Thema Freiheit geschrieben und unfreie, gefesselte bis hin zu farbenfrohe freie Gipshände erstellt. Die Klasse 9R von Lehrerin Beate Auel hat mit der Künstlerin und Leiterin des Kunstpavillons Burgbrohl Karin Meiner Standbilder erabeitet und fotografisch festgehalten. Dajana Barth hat mit ihrer 8. Klasse vier Leinwände ebenfalls zu diesem Thema entworfen und als Collagen umgesetzt. Zu Beginn der Projekttage wurde zuerst inhaltlich auf diesen großen Themenkomplex eingegangen. Da gab es in der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler ausreichend Beispiele von Abhängigkeiten und Fesseln. „Fesseln sprengen“ ist logischerweise kein statischer, sondern ein dynamischer Vorgang.  Frei zu werden und zu bleiben ist ein ständiger Prozess, mit mehr oder weniger Erfolg. Natürlich werden Abhängigkeiten nicht auf einen Schlag abgeworfen. Zahlreiche Süchte oder Haltungen wie Geld, Handy, Computer, Cool - und Inseinwollen, Gewinnenmüssen, Schönheitswahn, Rechthaberei und vieles mehr, begleiten die meisten bereits eine längere Zeit, und bedürfen ebenso einer gewissen Zeit abgelegt zu werden, oder auf ein Normalmaß zu bringen . Hierbei war es den Schülerinnen und Schülern wichtig, nicht alles zu verteufeln. Viele Dinge und Verhaltensformen sind natürlich und in Maßen dem Leben dienlich. Mit diesem Projekt soll sowohl eine Sensibilisierung und gleichzeitige Prävention vor allen Formen von Abhängigkeiten hervorgerufen werden, was zum Teil bereits bei den Schülerinnen und Schülern zum Tragen kam. Abschließend werden am 05. März 2016 die Fesseln der Aktions-Puppe in der ehemaligen Synagoge in Niederzissen gesprengt.

Gemeinsames Erarbeiten lässt zusammenrücken, und nicht nur aufgrund dieser Erfahrung wurde auch eine Gipshand mit diesem Motto gestaltet, sondern auch zum Thema passend.

Bunt, ideenreich, kreativ – die Schülerinnen und Schüler brachten vieles zum Thema “Fesseln sprengen” in verschiedenster Form zum Ausdruck.

 

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Eltern „abenteuerlich“ unterwegs
Miteinander erleben - Erlebnispädagogik für Eltern an der Realschule plus Niederzissen

 

Niederzissen. Kurz bevor die Schüler der 5. Klassen im Rahmen des schuleig

enen Schwerpunktes Erlebnispädagogik auf Abenteuerkurs gehen, hatten jetzt die Eltern der neuen Fünftklässler die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und die Besonderheiten des pädagogischen Ansatzes miteinander zu erleben. Die leichte Verunsicherung, was denn da in der Schule auf sie zukomme, wich schon nach den ersten Einheiten einem lockeren, entspannten und überaus amüsanten Miteinander. Strategien entwickeln, um nach bestimmten Vorgaben gemeinsam Hürden zu überwinden, Rätsel zu lösen oder in einem temporeichen Ballspiel die Namen der Teilnehmer zu lernen, ließ die Eltern schnell als Gruppe zusammenfinden.
Ganz konkret und praktisch erfassten sie die Grundelemente der Persönlichkeitsentwicklung in der erlebnispädagogischen Arbeit, wie sich etwas zutrauen, anderen vertrauen, sich mit Neuem und Unbekanntem auseinandersetzen, gemeinsam planen und entscheiden, Rücksicht nehmen, helfen und sich helfen lassen.
In der abschließenden Reflexion in gemütlicher Runde brachten die Eltern ihre Begeisterung für dieses Konzept zum Ausdruck und zeigten sich angetan davon, dass ihre Kinder auf diese Art und Weise Schule erfahren dürfen. Sie äußerten sogar den Wunsch, sich einmal gemeinsam mit den Kindern auf einen erlebnispädagogischen „Abenteuerkurs“ zu begeben. Herr Heumann und Frau Volkert, die als ausgebildete Erlebnispädagogen das Konzept an der Brohltalschule entwickelt haben und seit vielen Jahren gemeinsam umsetzen, versprachen, diese Idee gerne aufzugreifen und spannende Herausforderungen für Groß und Klein bereitzustellen.
Beide Pädagogen und auch die Klassenlehrerinnen Frau Bender und Frau Thalheim-Schauff sind sich einig, dass der „ziemlich andere Elternabend“ in seiner heiteren, lockeren Atmosphäre einen Grundpfeiler für die weitere positive und aktive Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus darstellen wird.
[Heumann/Volkert, Realschule plus Niederzissen]

Quelle: Olbrück Rundschau

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capricorn COMPOSITE GmbH weckt Interesse für Ausbildungsplätze

Wie sehr sich Auswahl und Vergabe von Ausbildungsstellen in den vergangenen Jahren verändert haben, erkennt man an Projekten wie dem der Realschule plus Niederzissen. Die Schule garantiert Schülern in Zusammenarbeit mit ausgewählten Unternehmen einen Ausbildungsplatz unter gewissen Voraussetzungen. BiG heißt das Projekt und der Schulleiter Timo Djelassi selbst stellte es in einem Gespräch kürzlich im Hause der Firma capricorn COMPOSITE GmbH in Meuspath vor. Im Rahmen dieses Gespräches lud er das Unternehmen ein, das vielfältige Ausbildungsportfolio bei Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichtes vorzustellen.

Mike Roth (links), Dipl.-Ing. Thomas Häberle (rechts), Schulleiter Timo Djelassi (2.vr.) und einige interessierte Schülerinnen und Schüler.

 

Die capricorn COMPOSITE GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und seit einigen Jahren im Gewerbegebiet am Nürburgring ansässig. Das Unternehmen entwickelt und fertigt mit zwischenzeitlich 100 Mitarbeitern komplexe Hochleistungsbauteile aus Faserverbundwerkstoffen für die Bereiche Automotive, Motorsport, Medizintechnik und Luftfahrt. Vertreter des Unternehmens nahmen die Einladung der Schule gerne an und präsentierten das Unternehmen und deren Ausbildungsplätze vor zwei Gruppen von jeweils über 35 Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen. Mike Roth begrüßte als Teamleiter der Verwaltung alle Zuhörer, bedankte sich für die Einladung und stellte sich und seine Entwicklung nach der Banklehre mit seinen heutigen Aufgaben im Unternehmen kurz vor. Er hatte sich über die Einladung auch persönlich sehr gefreut, denn schließlich war er vor über 20 Jahren selbst Schüler der Brohltalschule. Weiterhin informierte er über die Entstehung und die schnelle Entwicklung des Unternehmens seit der Gründung und über die zukunftsweisende Technologie. „Um unser Team weiter auszubauen und um der immer größer werdenden Nachfrage an Leichtbauteilen gerecht zu werden, möchten wir gerne zukünftige Mitarbeiter selbst ausbilden“, stellte Mike Roth heraus. Zudem sei es wichtig, dass sich junge Leute für handwerkliche Berufe interessieren, um dem bevorstehenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Häberle, Teamleiter der technischen Entwicklung, schloss sich diesen Aussagen an und erläuterte an seiner eigenen Person, das es durchaus Möglichkeiten gibt, auf einer soliden Berufsausbildung aufzubauen, sich weiter zu entwickeln und im Unternehmen capricorn eine berufliche Zukunft zu finden. Er selbst hatte einst den Beruf des Modellbauermechanikers erlernt, mit einem Studium darauf aufgebaut, als studierender Diplomand im Unternehmen capricorn begonnen und ist heute in leitender Funktion als Ingenieur tätig.

Thomas Häberle übernahm dann auch den technischen Teil der höchstinteressanten Bildschirmpräsentation, und brachte den Schülern die Faserverbundtechnologie näher. Mit tollen Bildschirmanimationen zeigte er auf der interaktiven Tafel, wie die leichten aber stabilen Werkstücke entstehen und wo man sie später an einem Renn- oder einem Serienfahrzeug sehen kann.

Im Anschluss an diesen technischen Part stellte er die Ausbildungsberufe vor, in denen aktuell oder zukünftig ausgebildet werden soll. Vom Fahrzeuglackierer über den technischen Modellbauer, den Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, den Zerspanungsmechaniker bis hin zum Industriekaufmann ist der Ansporn des Unternehmens groß, neben derzeit zwei Auszubildenden das Angebot weiter auszubauen. Wichtig und hilfreich zum gegenseitigen Kennenlernen sei die Durchführung eines Praktikums. Praktikumsplätze sind bei uns sehr begehrt und wir nehmen auch hier immer wieder gerne Bewerbungen entgegen, komplettierte Mike Roth die Liste der Angebote.

Zum Anfassen gab es auch noch was! Die Unternehmensvertreter hatten einige Leichtbauteile und auch etwas rohes Fasermaterial zum Anfassen mitgebracht. Schüler und auch Lehrer zeigten sich über dieses stabile und gleichzeitig leichte Material sehr erstaunt.

Dann kam der Punkt, mit dem die Repräsentanten nicht gerechnet hatten. Schüler und Lehrer interessierten sich mit einer Flut von Fragen und waren gleichermaßen interessiert an Informationen zu den komplexen Themen dieser Technologie im Zusammenhang mit den zukunftsweisenden Werkstoffen sowie zum großen Ausbildungsangebot.

Ein kurzer Film zum Abschluss zeigte einige spektakuläre Bilder von Rennfahrzeugen, an denen das Unternehmen mitgewirkt hat und bei deren Anblick auch viele capricorn Mitarbeiter mit Stolz behaupten können, hieran Hand angelegt zu haben.

Nach dem Empfang eines Flyers mit den wichtigsten Informationen zum Ausbildungsangebot bedankten sich die Zuhörer mit einem Applaus und gingen nach zwei prallgefüllten Unterrichtsstunden und einem geweckten Interesse in die wohlverdiente Pause.

Alle Verantwortlichen waren sich am Ende des Vormittags einig darüber, dass man diese für alle Seiten wichtige Zusammenarbeit gerne fortführen möchte. Der Schulleiter nahm die Einladung des Unternehmens zu einer Werksbesichtigung in Meuspath gerne entgegen und kündigte einen zeitnahen Besuch einer Schülergruppe an.

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Jugendliche der Realschule plus Niederzissen schnuppern „heiße Luft“ am Nürburgring

„Nürburgring“. „Grüne Hölle“. „DTM“ – All das sind Begriffe, die das Herz eines jeden Automobilsport-Fans höher schlagen lassen. Aber auch Begriffe, die die meisten von uns nur von der Stimme des Sportreporters aus Radio oder Fernsehen kennen.

Für etliche Schüler der achten Klassen der Realschule plus Niederzissen blieb es jedoch am Wochenende nicht bei der Fernsehübertragung. Ihnen bot sich die Gelegenheit im Rahmen des „BIG – Projektes“ ein DTM-Rennen am Ring live zu sehen und dabei direkt auch noch einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Hatten sie doch am Montag bereits den DTM-Rennstall von Stefan Reinhold in Niederzissen besichtigt und dabei gesehen, wie schnell und professionell dort gearbeitet wird, so war der Besuch am Ring zum 15. Lauf der DTM die passende und logische Fortsetzung dazu.

Bei dem Aufenthalt am Samstag konnten die Schüler nicht nur in Eigenregie das Außengelände mit dem Fahrerlager und den dort aufgestellten Fahrzeugen besichtigen, sondern ihnen wurden im Rahmen einer organisierten Führung auch Einblicke in das Zeitnahmebüro, die Reporterkabine und auch in das Pressezentrum gewährt. Außerdem konnten sie selbst das unbeschreibliche Gefühl erleben, einmal auf dem Siegertreppchen oberhalb der Boxengasse zu stehen.

Schließlich kam dann um 13.30 Uhr das Highlight des Tages: Das Zusehen bei einem spektakulären DTM-Rennen von der Tribüne aus. Neben der beeindruckenden Geschwindigkeit der Fahrzeuge dürfte hier den Schülern vor allem die ohrenbetäubende Lautstärke der Wagen in Erinnerung bleiben.

Den krönenden Abschluss des Tages bot dann ein Foto-Shooting mit dem Sieger des Rennens, Maxime Martin aus dem Team RMG, also dem eigenen Rennstall. „Ein Rennfahrer zum Anfassen“, freuten sich Einige. „So müsste Schule immer sein“, meinten Andere. Und „das war echt voll cool“, waren sich alle einig, bevor sie den Heimweg antraten.

Und wer weiß - vielleicht hat es ja den Ein oder Anderen so beeindruckt, dass er sich dazu entschließt, in zwei Jahren eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker zu beginnen.

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Schüler schauen Rennprofis über die Schulter

 

Niederzissen. Schule einmal ganz anders, hieß es für mehr als ein Dutzend Schüler der Realschule Plus aus Niederzissen. Denn die Jungen und Mädchen durften einmal einen Blick in das Allerheiligste des Rennsportteams von Stefan Reinhold werfen. Knapp zwei Kilometer Luftlinie von der Schule entfernt, hat sich der 44-Jährige mit seinem DTM-Rennstall vor gut vier Jahren niedergelassen. Für die Schüler um Schulleiter Timo Djelassi und dessen Stellvertreterin Andrea Lilienthal gewährte der Teamchef ausnahmsweise einen Blick hinter die Kulissen.

Gebannt verfolgen die Schüler, wie Firmenchef Stefan Reinhold die Funktionsweise eines DTM-Lenkrades erklärt. Foto: Andreas Wetzlar

„Als eine der ersten Schulen in Rheinland-Pfalz bieten wir das Projekt „BiG“, das steht für „Berufsausbildung in Garantie“ an. Dafür besuchen wir mit den Schülern in den kommenden Monaten verschiedene Betriebe, Firmen und Arbeitgeber. Dass wir zum Auftakt der Reihe, bei dem wir den Beruf des Kfz-Mechatronikers vorstellen wollen, gleich bei einem DTM-Team vorbei schauen dürfen, ist eine große Ehre für uns“, gestand Schulleiter Timo Djelassi im Gespräch mit der Rhein-Zeitung.

Es hatte schon etwas von „Hochsicherheitstrakt“, als Stefan Reinhold den Schülern gleich nach der Begrüßung klar machte: „Hinter dieser Tür möchte ich keine Handys mehr sehen. Denn bei uns herrscht strengstes Fotoverbot“. Gemeinsam mit Thomas Mattes, dem Chefmechaniker und Werkstattleiter in Personalunion, ging es sodann an die beiden Fahrzeuge des Rennteams. Eben dort erfuhren die Jugendlichen spannende Details über die Funktionsweise des Lenkrades, die Leistung der Motoren oder durften selber einmal eine ultraleichte Seitentür aus Kohlefaser in die Hände nehmen. Tief beeindruckt zeigten sich die Schüler aber auch von der Ruhe, die in der großen Halle trotz der Arbeit an den beiden Rennboliden herrschte. Dazu erklärte Stefan Reinhold: „Uns ist es wichtig, dass jeder weiß, was von ihm verlangt und erwartet wird. Wir verstehen uns als Mannschaft, die gemeinsam das Beste, nämlich den Sieg bei einem Autorennen, erreichen möchte. Dazu braucht es bereits im Vorfeld, bei der Arbeit in der Werkstatt gleichsam wie auf der Strecke, höchste Konzentration und auch Präzision“. Richtig laut wurde es dann aber doch noch einmal. Denn extra für die Schüler absolvierte die RMG-Mannschaft ein zusätzliches Boxenstopp-Training: Vierfacher Reifenwechsel in knapp über drei Sekunden. Dazu der Kommentar von Thomas Mattes: „In den beiden Rennen am kommenden Wochenende geht das noch schneller“. Eine Ansage, welche die Schüler, dank der Freikarten für Samstag, sicher mit der Stoppuhr in der Hand überprüfen werden.

Mit dem Projekt „BiG“ sollen Schüler der achten Klassenstufe, egal ob die Berufsreife oder der Realschulabschluss angestrebt werden, auf den Wechsel in das Berufsleben besser vorbereitet werden. Dazu erklärten Djelassi und Lilienthal: „Während des zweijährigen Projektes stehen wir in engem Dialog zu den späteren Ausbildungsbetrieben. Diese nennen uns die berufsspezifischen Anforderungen, die wir dann in den Aufbau des Unterrichts mit einfließen lassen“. Das langfristige Ziel des Projektes ist eine engere Verzahnung von Schule und Beruf. Um das hochgesteckte Ziel der „Ausbildungsgarantie“ auch tatsächlich erreichen zu können, stehen der Schule schon jetzt, zwei Jahre vor dem Start der eigentlichen Ausbildung, rund 30 Firmen, Handwerker und Betriebe zur Seite, die sich verpflichten, einen jungen Menschen im Beruf auszubilden.

Vom Rundgang durch die Hallen und Werkstätten des BMW Team RMG von Stefan Reinhold zeigten sich übrigens nicht nur die Jungen positiv beeindruckt. Auch wenn es Lara und Maike eher zu einem „Bürojob“ zieht und Katharina lieber Polizistin werden möchte konnten letztlich doch alle der Aussage von Lilly nur zustimmen, die da lautete: „Es ist überaus sinnvoll, sich viele Berufe einmal anzuschauen. Denn manchmal hat man eben doch falsche Vorstellungen oder weiß gar nicht um die Vielfalt, die es in bestimmten Berufsgruppen gibt“.

Die Messlatte, um in das Team von Stefan Reinhold aufgenommen zu werden, ist schon sehr hoch. Aber der Firmenchef weiß auch zu motivieren und empfiehlt den Schülern zum Ende des Rundgangs: „Im Beruf ist es wie im Sport. Mit Training und Ausdauer muss das angeborene Talent oder das Gelernte immer wiederholt und vertieft werden. Den Grundstein für eine gute Ausbildung und einen spannenden Beruf legt ihr in der Schule“.

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Viel Spiel und Spaß in den Pausen

Eröffnung der “ Spielekiste“ an der Realschule plus Niederzissen

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Niederzissen. Seit vergangener Woche freuen sich die Schüler der Realschule plus Niederzissen über eine gut ausgestattete „Spielekiste“ für die Pausen.

Geleitet von Schülern und Herrn Schmidt, können sich alle Schüler/innen gegen Vorlage eines Ausweises kostenlos die verschiedensten Spielgeräte ausleihen.

Durch großzügige Spenden ist der Raum bisher schon gut ausgestattet, unter anderem gibt es 4 Einräder, Hockeyschläger und Tore,Softbälle, Pedalos, Seile, 15 Tischtennisschläger, Frisbee Scheiben, diverse Wurfspielzeuge, Badminton und Tennisschläger und 7 Paar Stelzen.

Weitere Spenden und Ideen sind herzlich willkommen.

 

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Kunstinstallation „Miteinander“

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Schulleiter Timo Djelassi eröffnet die Kunstausstellung der Realschule plus Niederzissen in der ehemaligen Synagoge in welcher ein feierlicher Rahmen geboten wurde.

 

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Frau Birgit Gros von der Firma Schiele im Gespräch über die Arbeit an den Metallskulpturen

 

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Frau Schmitz und Holger Schneider bewundern das Rad "Miteinander"

 

 

Frau Volkert als Hauptorganisatorin richtete ebenfalls einige Worte an die Besucher der Ausstellung

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Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 R lernten die Hauptstadt Berlin kennen

Niederzissen. Für die Schüler der Klasse 9R der Realschule plus in Niederzissen ging es auf große Fahrt in die Hauptstadt Berlin. Nach einer zehnstündigen Busfahrt erreichte die Klasse sowie ihre Lehrer erschöpft in Grünheide das Christian-Schreiber-Haus.

Am nächsten Tag stand der Besuch des Sony Centers, des Brandenburger Tors und des Reichstags an. Nach einem gesponsorten Mittagessen im Paul-Löbe Haus bekamen die Schüler die Gelegenheit für ein informatives Gespräch mit einem Vertreter der Verbraucherschutzaufbetragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Mechthild Heil. Anschließend erkundeten die Schüler eigenverantwortlich die Stadt.

Am folgenden Tag ging es schon am frühen Morgen nach Potsdam zu einer Führung durch das Schloss Sanssouci. Nach der tollen Besichtigung des Schlosses durften die Schüler einen Einkaufsbummel durch Potsdam machen.

Mittwochs wurde es dann für alle Ernst, denn es ging in das KZ Sachsenhausen. Nach einer interessanten Führung durch die riesige Anlage mithilfe von Audio-Guides wirkten die meisten nachdenklich und berührt von der Geschichte von mehr als 200.000 Menschen allein in Sachsenhausen. Betroffen und aufgewühlt verließ man das Gelände und war noch lange in Gedanken.

Am letzten Tag der Exkursion besichtigte die Klasse 9R das Pergamonmuseum auf der Berliner „Museumsinsel“. Anschließend hatten die Jugendlichen Zeit mit der Bahn ein letztes Mal Berlin zu erkunden bevor die Heimreise angetreten wurde. Das Fazit war für alle klar: Eine tolle Klassenfahrt, die alle sicherlich in gute Erinnerung behalten werden!

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Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9R der Realschule plus Niederzissen am Brandenburger Tor.

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Das Assessment Center – die neue Form der Einstellungstests

Die Klassenstufe zehn der Realschule plus Niederzissen erlebte einen Testtag ein Assessment Center als Vorbereitung für ihre zukünftige Berufswahl
 

Niederzissen. Während alle Schüler sich mit Noten, Hausaufgaben und Zeugnissen auseinander setzen müssen, kommt auf die Abschlussklassen noch eine weitere Aufgabe zu: Was mache ich nach der Schule und wie soll mein Leben aussehen? ist die große Frage, die sich die Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe zehn stellen müssen. 

Da die Ausbildungsplatzsituation in Moment sehr gut ist – es gibt also mehr Ausbildungsplätze als Ausbildungssuchende in Rheinland-Pfalz – dürfte es für die Abschlussklassen einfach sein, ihren Weg zu finden. Doch trotzdem schauen die Ausbildungsbetriebe sehr genau hin, wen sie einstellen werden. In so genannten Assessment Center werden die Bewerber auf Herz und Nieren getestet: Mathematik, Deutsch, Allgemeinbildung aber auch die Persönlichkeitsstruktur der Bewerber wird durch eine ganze Reihen an Tests durchleuchtet und analysiert. Erst dann kommt man in vielen Betrieben zu den Vorstellungsgesprächen….

Damit die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus auch vorbereitet in diese Testcenter gehen können und wissen was sie erwartet, bietet die Realschule plus Niederzissen in Zusammenarbeit mit der Debeka Bad Neuenahr einen simulierten Testtag an. Aber das war noch nicht alles – so haben die Schüler und Schülerinnen und deren Eltern auch die Möglichkeit ihre ausgewerteten und analysierten Testergebnisse anzufordern, um dann gezielt sehen zu können, woran sie noch arbeiten müssen und so schließlich ihre Chancen auf ihren Traumberuf zu verbessern.

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